Emil Schult wird am 10. Oktober 1948 als Sohn eines Designers und Maschinenkonstrukteurs geboren.

An der Düsseldorfer Kunstakademie beginnt er 1968 das Studium der freien Kunst in der Klasse von Diter Rot mit Druckgrafik, später dann Malerei bei Gerhard Richter und Joseph Beuys.

Ab 1970 folgen erste Gruppenausstellungen, unter anderm in der Galerie Rene Block, Berlin.

Neben der Veröffentlichung von Büchern, mit Zeichnungen und Texten im eigenen Verlag, entstanden auch Film- Dokumente über die Beuys-Klasse.

Im Jahre 1973 beendete Emil Schult die Kunstakademie als Meisterschüler von Richter und Beuys. Es folgten verschiedene Buchpublikation zum Thema Kunst und Kunstdidaktik.

Mit der Musikgruppe Kraftwerk arbeitete er von 1972 bis 1982 auf künstlerischen und musikalischen Gebiet zusammen. Es entstehen LPs wie "Autobahn", "Radioaktivität" und "Computerwelt".

Seit 1991 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler und Produzent in Düsseldorf.

1995-2000 Bau der Krypta unter dem Partika - Saal der Robert Schumann Musikhochschule, Düsseldorf. (Meditationsraum für Studenten und Kirchenmusiker)

2000 Gemälde und Skulpturen für die Eingangshalle SIEMENS Venture Capital California.

Ab 2001 Gemälde und Skulpturen zur Geschichte der Mikroelektronik "Chips od History" ausgestellt im NIXDORF Museum Forum und Wissenschaftspark, Gelsenkirchen